03.02.2021 11:33 Alter: 95 days
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Neuste Beschlüsse der Bundesregierung zur Eindämmung der Corona Pandemie (Stand 28.01.2021)


Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung nun noch umfassenderer Maßnahmen beschlossen: Unternehmen sollen nun verstärkt Home-Office anbieten und berufstätige Eltern sollen nun noch besser entlastet werden. Zudem gibt es auch härtere Bestimmungen für Einreisende aus Risikogebieten. 

 

Homeoffice überall da, wo es möglich ist: Unternehmen müssen überall dort Homeoffice anbieten, wo es möglich ist. Das sieht die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung vor, die am 27. Januar in Kraft getreten ist. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. Sie gilt befristet bis 15. März 2021. Weitere Informationen zu den Homeoffice Regelungen sind verlinkt.  

 

Entlastung für berufstätige Eltern: Für das Jahr 2021 wird die Zahl der Tage verdoppelt, an denen gesetzlich Versicherte Anspruch auf Kinderkrankengeld haben. Zudem gilt der Anspruch nicht nur bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen pandemiebedingt geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist. Weitere Informationen sind hier verlinkt.  

 

Digitale Einreiseanmeldung und Testpflicht: Einreisende aus Risikogebieten müssen künftig spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen, Einreisende aus besonders betroffenen Gebieten schon vor Einreise. Das sieht eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung vor, die am 14. Januar in Kraft getreten ist. Mehr Informationen finden Sie hier.  

 

Gen-Mutationen schneller erkennenDie Bundesregierung fördert mit der sogenannten Coronavirus-Surveillanceverordnung die bundesweite Genomsequenzierung der Corona-Viren. Ziel ist es, künftig mindestens fünf Prozent der Positivproben auf Gen-Mutationen zu untersuchen. Die Verordnung ist am 19. Januar in Kraft getreten. Weitere Informationen sind verlinkt.