30.06.2022 08:02 Alter: 47 days
Kategorie: JUGENDPOLITIK

„Berliner Erklärung“ der Jugend- und Familienministerkonferenz für Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten - Bundesförderung soll verstetigt werden


Die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) hat am 13.05.2022 unter dem Vorsitz der Berliner Jugend- und Familiensenatorin Astrid-Sabine Busse gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus die Berliner Erklärung verabschiedet. Diese Erklärung geht auf die besondere Krisensituation der Kinder und Jugendlichen ein, die durch die Sorge vor der Klimakrise, die massiven Einschränkungen durch die Pandemie und nun durch die allgemeine Verunsicherung durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine besonders belastet sind. Kinder und Jugendliche müssen deshalb in vielfältiger Weise gestärkt werden, so der Beschluss der JFMK und des Bundesfamilienministeriums. Besondere Bedeutung haben hierbei die Kinder- und Jugendhilfe, die Frühen Hilfen, die Kindertagesbetreuung, die außerschulischen Bildungsangebote, die Kinder- und Jugendarbeit, die Jugend- und Schulsozialarbeit sowie die Hilfen zur Erziehung. Die beteiligten Fachkräfte leisten eine immens wichtige Arbeit, dafür dankte die JFMK ihnen ausdrücklich. Die JFMK und das Bundesfamilienministerium begrüßen es in der „Berliner Erklärung“ zudem, dass sich dem bisherigen Corona-Aufholprogramm der Bundesregierung für Kinder und Jugendliche ein Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit anschließen soll.